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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
so oft ist nun gesagt worden, was für eine lange, was für eine interessante und was für eine lustige Zeit es doch gewesen ist, die wir drei Jahre lang zusammen miteinander verbracht haben.
Doch wir sind der Meinung, daß soviel Lobeshymnen nicht zu unrecht ausgesprochen sind. Zwar war es doch so, daß wir sicherlich nicht die bravste und ehrgeizigste (wenn es nur um schulische Leistungen ging) aller Jahrgangsstufen waren, denn wir haben es vor allem easy genommen. Aber auch vor Leistungen mußten wir uns nicht drücken, war es doch so, daß fast jeder von uns in einem Fach oder Kurs seine besonderen Leistungen und Ambitionen zeigte und nicht etwa nur nach Durchschnitt trachtete. Unsere Entscheidung für eine frühe Spezialisierung in Richtung Wirtschaft und somit für diese Schule werden wohl die wenigsten bereut haben. Wir beide für unseren Teil können unsere Entscheidung nur weiterempfehlen.
Weiterempfehlen können wir auch, sich nicht nur schulisch sondern auch darüber hinaus zu engagieren. Angefangen bei Adventskränzen in der 11 und 12, über einen eigenen (den immerhin ersten in der Schule) Weihnachtsbaum, über die Organisation von Jahrgangsstufenfeten, dem Abitur-Ball, natürlich der großen Kleve Abi-Fete bis hin zu dieser Abi-Zeitung haben wir versucht, Akzente zu setzen, die den Spaß an der Schule erhöhten.
Und es hat uns auch Spaß gemacht, wirklichen Spaß, obschon natürlich auch ein gutes Stück Arbeit damit verbunden war; Begleitet von einigen Seitenhieben aus dem eigenen Lager - von Mitschülern bis zur Rabaukentruppe der 12er - haben wir trotzdem nicht die Lust verloren, etwas zu bewegen.
Und daß dies auch spätere Jahrgänge tun, das wünschen wir der Schule, unseren (wirklich guten) Lehrern und auch uns selbst.
Hoffentlich gehören geplünderte und verstellte Tannenbäume demnächst der Vergangenheit an.
So und nun aber zu uns. moritz, das mag sich etwas komisch und befremdlich für eine gewöhnliche Bier- bzw. Abitur-Zeitung anhören; aber genau das wollten wir ja auch nicht erreichen. moritz kommt von max und soll sein ganz kleiner Bruder sein, aber keineswegs schlechter, nur anders. max ist ein nicht nur in Deutschland aufgelegtes Lifestyle-Magazin, das sich speziell an unsere Altersstufe (bis hin zu der unserer Lehrer) richtet. Wir haben uns bemüht, unsere Geschichten und Reportagen in max-Manier zu erzählen und darzustellen.
Wir hoffen, daß es Euch genauso gut gefällt wie uns und wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.
Herzlichst, wo immer Ihr uns in Händen haltet,

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